{"id":829,"date":"2017-02-21T19:42:59","date_gmt":"2017-02-21T18:42:59","guid":{"rendered":"https:\/\/d800fotos.wordpress.com\/?p=829"},"modified":"2017-02-21T19:42:59","modified_gmt":"2017-02-21T18:42:59","slug":"sri-lanka-die-vierte-kolonisierung-eines-tropischen-paradieses","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.d80fotos.de\/?p=829","title":{"rendered":"Sri Lanka &#8211; Die vierte Kolonisierung eines tropischen Paradieses"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/d800fotos.files.wordpress.com\/2017\/02\/vg8_6806_on1_1000.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-836\" src=\"https:\/\/d800fotos.files.wordpress.com\/2017\/02\/vg8_6806_on1_1000.jpg\" alt=\"vg8_6806_on1_1000\" width=\"584\" height=\"390\" srcset=\"https:\/\/blog.d80fotos.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/vg8_6806_on1_1000.jpg 1050w, https:\/\/blog.d80fotos.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/vg8_6806_on1_1000-300x200.jpg 300w, https:\/\/blog.d80fotos.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/vg8_6806_on1_1000-1024x684.jpg 1024w, https:\/\/blog.d80fotos.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/vg8_6806_on1_1000-768x513.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 584px) 100vw, 584px\" \/><\/a><\/p>\n<p><strong>Bericht \u00fcber eine Privatreise (17.1 bis 4.2.2017), in der die Sch\u00f6nheit und Vielfalt der Natur die vorherrschenden Eindr\u00fccke lieferten<\/strong><\/p>\n<p>Der Gegensatz ist gro\u00df, wenn man im Winter aus dem frostigen Europa in ein Land mit tropischem Monsunklima reist. Temperaturen um die 30 Grad im ganzen Jahr und hohe Luftfeuchtigkeit: das muss man lieben!<\/p>\n<p>Sri Lanka hat im S\u00fcdwesten eine immerfeuchte Zone und im\u00a0 S\u00fcdosten, Osten und Norden eine trockenere, wechselfeuchte Zone. Diese Unterschiede kommen durch das zentrale Bergland, in dem auf Grund der H\u00f6henlage gem\u00e4\u00dfigtere Temperaturen herrschen, zustande, da der S\u00fcdosten, Osten und Norden im Regenschatten des Gebirges liegen. Sri Lanka ist Biodiversit\u00e4ts-Hotspot in Asien.<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<h2>Das Land<\/h2>\n<p>Werfen wir zuerst einen n\u00fcchternen Blick auf dieses Land, das ungef\u00e4hr so gro\u00df wie Bayern ist und in dem Ausgrabungen eine Besiedlung seit dem Neolithikum belegen.<\/p>\n<div id=\"attachment_841\" style=\"width: 594px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/d800fotos.files.wordpress.com\/2017\/02\/vg5_6460_on1_1000.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-841\" class=\"wp-image-841 size-full\" src=\"https:\/\/d800fotos.files.wordpress.com\/2017\/02\/vg5_6460_on1_1000.jpg\" alt=\"vg5_6460_on1_1000\" width=\"584\" height=\"389\" srcset=\"https:\/\/blog.d80fotos.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/vg5_6460_on1_1000.jpg 1050w, https:\/\/blog.d80fotos.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/vg5_6460_on1_1000-300x200.jpg 300w, https:\/\/blog.d80fotos.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/vg5_6460_on1_1000-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/blog.d80fotos.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/vg5_6460_on1_1000-768x512.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 584px) 100vw, 584px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-841\" class=\"wp-caption-text\">Am Stra\u00dfenrand<\/p><\/div>\n<p>In den vergangenen Jahrhunderten weckten die Reicht\u00fcmer der Insel, insbesondere die exotischen Gew\u00fcrze, nacheinander die Begehrlichkeiten dreier Kolonialm\u00e4chte. Zuerst lie\u00dfen sich die Portugiesen (ab 1505),\u00a0 an der S\u00fcdwestk\u00fcste nieder und \u00fcbernahmen den Zimthandel von den Arabern. Sie brachten die ersten christlichen Missionare in ein vom Buddhismus gepr\u00e4gtes Land mit zwei Volksgruppen, den\u00a0\u00a0 Singhalesen und den Tamilen, die aber beide aus Indien eingewandert sind und sich in der Herrschaft \u00fcber das Land nicht freiwillig abwechselten. Die Holl\u00e4nder verdr\u00e4ngten ihrerseits ab 1658 die Portugiesen und \u00fcbernahmen den lukrativen Handel\u00a0 bis 1796. 1802 wurde Ceylon britische Kronkolonie. Eine britische Verwaltung wurde eingef\u00fchrt, das Stra\u00dfen- und Eisenbahnnetz ausgebaut. Am Nationalfeiertag, dem 4.2.1948 wurde Ceylon in die Unabh\u00e4ngigkeit entlassen und 1972 zur Republik unter dem historischen Namen Sri Lanka ausgerufen.<\/p>\n<p>Heute ist Sri Lanka eine Pr\u00e4sidialrepublik mit parlamentarisch-demokratischer Ordnung und einem gew\u00e4hlten Pr\u00e4sidenten. Es hat ca. 22 Millionen Einwohner, vorwiegend Buddhisten (vorwiegend\u00a0 Theravada \u2013 Buddhisten) mit\u00a0 ca. 70% Bev\u00f6lkerungsanteil, ca. 12% Hindus, ca. 10% Muslime und ca. 7% Christen. Die dominierende Bev\u00f6lkerungsgruppe Sri Lankas sind die Singhalesen, die zwei Drittel der Bev\u00f6lkerung stellen, die gr\u00f6\u00dfte ethnische Minderheit die Tamilen, vorwiegend Hindus. Die Tamilenunruhen, die bis in das Jahr 1983 zur\u00fcckgehen und sich zum B\u00fcrgerkrieg entwickelten, hatten keine religi\u00f6sen sondern soziale Ursachen. Sie wurden erst 2009 beendet.<\/p>\n<p>Sri Lanka ist reich an Bodensch\u00e4tzen und exportiert Textilien und Bekleidung, Tee, Edelsteine, Kokosnussprodukte. Es besteht allgemeine Schulpflicht von 5 bis 14 Jahren. Im \u00dcbrigen ist das Land entsprechend seiner nat\u00fcrlichen Voraussetzungen agrarisch gepr\u00e4gt.<\/p>\n<p>Seit dem Ende der Unruhen f\u00f6rdert die Regierung intensiv den Tourismus und verspricht sich davon h\u00f6here Deviseneinnahmen, neue Arbeitspl\u00e4tze und eine St\u00e4rkung der eigenen Wirtschaftskraft.<\/p>\n<h2>Diesen Tourismusboom kann man durchaus mit einer vierten Kolonisierung vergleichen.<\/h2>\n<p>In den Touristengebieten, vor allen Dingen an der K\u00fcste werden unz\u00e4hlige Hotels gebaut, in denen Ayurveda, die als \u00e4lteste Gesundheitslehre der Welt gilt und in Sri Lanka als \u201eWissen vom langen Leben&#8220; tief in der Kultur verwurzelt ist, einen wichtigen Wirtschaftsfaktor ausmacht. Die\u00a0 Ayurveda-Kuren werden intensiv in der westlichen Welt vermarktet und ziehen viele gestresste Touristen an, die sich eine Verbesserung ihrer Gesundheit und oft auch eine &#8222;Erl\u00f6sung&#8220; mit Hilfe des spirituellen Konzeptes erhoffen. Diese Kuren binden die Touristen oft an die Hotelanlagen und steigern deren Gewinne, aber bei der Bev\u00f6lkerung kommt von diesen Einnahmen nur wenig an.<\/p>\n<div id=\"attachment_834\" style=\"width: 594px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/d800fotos.files.wordpress.com\/2017\/02\/vg8_6463_on1_1000.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-834\" class=\"wp-image-834 size-full\" src=\"https:\/\/d800fotos.files.wordpress.com\/2017\/02\/vg8_6463_on1_1000.jpg\" alt=\"vg8_6463_on1_1000\" width=\"584\" height=\"390\" srcset=\"https:\/\/blog.d80fotos.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/vg8_6463_on1_1000.jpg 1050w, https:\/\/blog.d80fotos.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/vg8_6463_on1_1000-300x200.jpg 300w, https:\/\/blog.d80fotos.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/vg8_6463_on1_1000-1024x684.jpg 1024w, https:\/\/blog.d80fotos.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/vg8_6463_on1_1000-768x513.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 584px) 100vw, 584px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-834\" class=\"wp-caption-text\">Traumhafte Str\u00e4nde<\/p><\/div>\n<p>Tourismus vermag grunds\u00e4tzlich sowohl einen positiven als auch einen negativen Beitrag zur \u00f6konomischen Entwicklung zu leisten. Auf diese Weise dringen fremde Wertesysteme und Verhaltensmuster in die zumeist traditionell gepr\u00e4gten Gesellschaften. Als Folge davon werden die eigenen Wertvorstellungen zugunsten vermeintlich modernerer aufgegeben. Besonders die j\u00fcngere Generation imitiert unkritisch das Verhalten der Urlaubsg\u00e4ste und gesellschaftliche Ver\u00e4nderungen vollziehen sich mithin \u00e4u\u00dferst schnell, so wirkt sich der Sextourismus negativ aus, der \u201eschnelles Geld\u201c verspricht. Einen Tourismus, der weder Natur noch Kultur zerst\u00f6rte oder ver\u00e4nderte und nur positive Auswirkungen f\u00fcr Besucher und Besuchte h\u00e4tte, gibt es nicht.<\/p>\n<div id=\"attachment_832\" style=\"width: 594px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/d800fotos.files.wordpress.com\/2017\/02\/vg8_5961_on1_1000.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-832\" class=\"wp-image-832 size-full\" src=\"https:\/\/d800fotos.files.wordpress.com\/2017\/02\/vg8_5961_on1_1000.jpg\" alt=\"vg8_5961_on1_1000\" width=\"584\" height=\"390\" srcset=\"https:\/\/blog.d80fotos.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/vg8_5961_on1_1000.jpg 1050w, https:\/\/blog.d80fotos.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/vg8_5961_on1_1000-300x200.jpg 300w, https:\/\/blog.d80fotos.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/vg8_5961_on1_1000-1024x684.jpg 1024w, https:\/\/blog.d80fotos.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/vg8_5961_on1_1000-768x513.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 584px) 100vw, 584px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-832\" class=\"wp-caption-text\">Hotelbar<\/p><\/div>\n<p>So kann in vielen Gesch\u00e4ften mit Dollars und Euro gezahlt werden, zum Beispiel sind deutsche Sprachkenntnisse des Personals und der vielen H\u00e4ndler dort keine Besonderheit.<\/p>\n<div id=\"attachment_831\" style=\"width: 594px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/d800fotos.files.wordpress.com\/2017\/02\/vg8_5860_on1_1000.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-831\" class=\"wp-image-831 size-full\" src=\"https:\/\/d800fotos.files.wordpress.com\/2017\/02\/vg8_5860_on1_1000.jpg\" alt=\"vg8_5860_on1_1000\" width=\"584\" height=\"390\" srcset=\"https:\/\/blog.d80fotos.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/vg8_5860_on1_1000.jpg 1050w, https:\/\/blog.d80fotos.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/vg8_5860_on1_1000-300x200.jpg 300w, https:\/\/blog.d80fotos.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/vg8_5860_on1_1000-1024x684.jpg 1024w, https:\/\/blog.d80fotos.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/vg8_5860_on1_1000-768x513.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 584px) 100vw, 584px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-831\" class=\"wp-caption-text\">Tanzvorf\u00fchrungen f\u00fcr die Touristen<\/p><\/div>\n<p>Diesem n\u00fcchternen Blick auf das Land stehen die \u00fcberw\u00e4ltigenden Eindr\u00fccke der \u00fcppigen tropischen Natur mit ihrer Vielfalt an Pflanzen- und Tierarten gegen\u00fcber.<\/p>\n<h2>Der Zauber der Tropen<\/h2>\n<p>Allein die Temperatur und die Luftfeuchtigkeit katapultierten uns in ein anderes Lebensgef\u00fchl. Das Licht verleiht allen Farben eine tiefe Intensit\u00e4t und l\u00e4sst uns die herausstr\u00f6mende Lebenskraft sp\u00fcren. Die \u00dcppigkeit und Vielfalt der Pflanzen erzeugt ein Gef\u00fchl der verschwenderischen F\u00fclle, alles lebt und w\u00e4chst.<br \/>\nDieses Gef\u00fchl wird noch verst\u00e4rkt, wenn ein Tropenregen niedergeht, der so heftig ist, dass es scheint als w\u00fcrde vor die Welt, die kurz vorher noch erstrahlte, ein dichter Vorhang gezogen der alles verh\u00fcllt und gleichzeitig doch die Grundlage f\u00fcr alles Wachsen und Leben liefert: den Regen. Das pl\u00f6tzliche Ende des Regens liefert dann das gro\u00dfe Spektakel: die Sonne bricht hervor und in Myriaden von Tropfen bricht sich das Licht, so dass die betrachtete Umgebung wie von Diamanten \u00fcberzogen zu sein scheint. Gleichzeitig fangen die V\u00f6gel, die w\u00e4hrend des Regens still waren, wieder mit Gezwitscher, Schreien und Rufen an, die Zikaden setzen ihre Konzerte fort als habe es keine Unterbrechung gegeben. Nach dem Regen erscheint das Land noch gr\u00fcner, noch vor Leben strotzender als vorher und eigentlich kann der Mensch, der dieses erlebt, nur bescheiden die Gro\u00dfartigkeit und Kraft der Natur bewundern.<\/p>\n<div id=\"attachment_839\" style=\"width: 594px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/d800fotos.files.wordpress.com\/2017\/02\/vg5_6097_on1_1000.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-839\" class=\"wp-image-839 size-full\" src=\"https:\/\/d800fotos.files.wordpress.com\/2017\/02\/vg5_6097_on1_1000.jpg\" alt=\"vg5_6097_on1_1000\" width=\"584\" height=\"389\" srcset=\"https:\/\/blog.d80fotos.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/vg5_6097_on1_1000.jpg 1050w, https:\/\/blog.d80fotos.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/vg5_6097_on1_1000-300x200.jpg 300w, https:\/\/blog.d80fotos.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/vg5_6097_on1_1000-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/blog.d80fotos.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/vg5_6097_on1_1000-768x512.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 584px) 100vw, 584px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-839\" class=\"wp-caption-text\">Kingfisher<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_840\" style=\"width: 594px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/d800fotos.files.wordpress.com\/2017\/02\/vg5_6168_on1_1000.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-840\" class=\"wp-image-840 size-full\" src=\"https:\/\/d800fotos.files.wordpress.com\/2017\/02\/vg5_6168_on1_1000.jpg\" alt=\"vg5_6168_on1_1000\" width=\"584\" height=\"389\" srcset=\"https:\/\/blog.d80fotos.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/vg5_6168_on1_1000.jpg 1050w, https:\/\/blog.d80fotos.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/vg5_6168_on1_1000-300x200.jpg 300w, https:\/\/blog.d80fotos.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/vg5_6168_on1_1000-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/blog.d80fotos.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/vg5_6168_on1_1000-768x512.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 584px) 100vw, 584px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-840\" class=\"wp-caption-text\">Cham\u00e4leon?<\/p><\/div>\n<p>Ein besonderes Erlebnis sind auch die Ger\u00e4usche der Tropennacht: Die schnell hereinbrechende Dunkelheit ist voller Ger\u00e4usche &#8211; von V\u00f6geln, von Tieren, von Insekten &#8211; manchmal auch von stechenden.<\/p>\n<p>Wenn wir uns in einem neuen Zeitalter, dem Anthropoz\u00e4n, befinden, ist diese tropische Natur ein Lehrst\u00fcck, was die Aufgabe des Menschen ist: nicht alles zu zerst\u00f6ren und zu unterwerfen, sondern zu wertsch\u00e4tzen und zu erhalten.<\/p>\n<p>Deshalb hat uns etwas beruhigt, dass wohl auch in der Bev\u00f6lkerung das Wissen \u00fcber diesen sch\u00fctzenswerten Reichtum vorhanden ist und ca. 13 Prozent der Insel unter Naturschutz stehen. So besteht die Hoffnung, dass die zahlreichen endemischen Arten, die sich in den vielf\u00e4ltigen Landschaften zwischen Bergnebelw\u00e4ldern, tropischem Regenwald, Str\u00e4nden und Trockenzonen, tummeln, trotz der steigenden Besucherzahlen erhalten bleiben. Hoffentlich gelingt die Bewahrung der Natursch\u00e4tze und wird nicht kurzfristigem Profitstreben geopfert. Auch die Plantagenwirtschaft birgt gro\u00dfe Gefahren f\u00fcr die Diversit\u00e4t und bedarf einer klugen Abw\u00e4gung zwischen den Verlockungen globalisierter Profitgenerierung und dem Aufbau langfristiger, naturvertr\u00e4glicher und erhaltender Entwicklungspotentiale.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/d800fotos.files.wordpress.com\/2017\/02\/vg8_6684_on1_1000.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-835\" src=\"https:\/\/d800fotos.files.wordpress.com\/2017\/02\/vg8_6684_on1_1000.jpg\" alt=\"vg8_6684_on1_1000\" width=\"584\" height=\"390\" srcset=\"https:\/\/blog.d80fotos.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/vg8_6684_on1_1000.jpg 1050w, https:\/\/blog.d80fotos.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/vg8_6684_on1_1000-300x200.jpg 300w, https:\/\/blog.d80fotos.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/vg8_6684_on1_1000-1024x684.jpg 1024w, https:\/\/blog.d80fotos.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/vg8_6684_on1_1000-768x513.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 584px) 100vw, 584px\" \/><\/a><\/p>\n<h2>K\u00fcste, Hochland und Naturparks<\/h2>\n<p>Wir haben viele Tiere in Sri Lanka gesehen: In den gepflegten Hotelanlagen an der K\u00fcste und auf der Rundreise V\u00f6gel in gro\u00dfer Vielfalt, Leguane, Streifenh\u00f6rnchen und Affen, \u00fcber die Wiese laufende meterlange Warane, in den Mangrovendickichten an der K\u00fcste noch mehr V\u00f6gel, Krokodile und Flughunde.<\/p>\n<div id=\"attachment_850\" style=\"width: 594px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/d800fotos.files.wordpress.com\/2017\/02\/vg5_7905_on1_10001.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-850\" class=\"wp-image-850 size-full\" src=\"https:\/\/d800fotos.files.wordpress.com\/2017\/02\/vg5_7905_on1_10001.jpg\" alt=\"vg5_7905_on1_1000\" width=\"584\" height=\"389\" srcset=\"https:\/\/blog.d80fotos.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/vg5_7905_on1_10001.jpg 1050w, https:\/\/blog.d80fotos.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/vg5_7905_on1_10001-300x200.jpg 300w, https:\/\/blog.d80fotos.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/vg5_7905_on1_10001-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/blog.d80fotos.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/vg5_7905_on1_10001-768x512.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 584px) 100vw, 584px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-850\" class=\"wp-caption-text\">Elefanten im Naturpark<\/p><\/div>\n<p>In der kleinen Ecke des Yala Nationalparks, die Besuchern zug\u00e4nglich ist, und dort eher eine an Dorngrassteppen erinnernde Vegetation aufweist, haben wir Wasserb\u00fcffel unterschiedlicher Arten, noch mehr V\u00f6gel, Sambarhirsche, verschiedene Affenarten aber leider nicht die Leoparden und die Lippenb\u00e4ren gesehen, was allerdings auch ein besonders seltenes Ereignis gewesen w\u00e4re. Wilde Elefanten sahen wir auf dem Weg in den Yala Nationalpark, sie kreuzten einfach die Stra\u00dfe. Im Kaudulla Nationalpark sahen wir dann die wilden Elefanten in Familiengruppen, sehr nah und anscheinend unbeeindruckt von den vielen Jeeps, die sich um sie herum gruppierten und von einem Ranger in Schach gehalten wurden, dass die den Tieren nicht zu nah kamen. In diesem Park war die Vegetation viel dichter, viel mehr B\u00e4ume, viel Wasser und flache Seen mit noch mehr V\u00f6geln, Affen, Wildschweinen und Schakalen.\u00a0 Die wilden Elefanten sind wirklich Bestandteil des Alltagslebens, denn sie stehen in Gruppen neben der Stra\u00dfe und fressen. Da den Elefanten die Grenzen der Schutzgebiete wohl nicht so klar sind und durchaus Konflikte mit den Bauern auftreten, sind die Geh\u00f6fte mit den Feldern meistens umz\u00e4unt, auch Elektroz\u00e4une haben wir gesehen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/d800fotos.files.wordpress.com\/2017\/02\/vg5_5811_on1_1000.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-838\" src=\"https:\/\/d800fotos.files.wordpress.com\/2017\/02\/vg5_5811_on1_1000.jpg\" alt=\"vg5_5811_on1_1000\" width=\"584\" height=\"389\" srcset=\"https:\/\/blog.d80fotos.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/vg5_5811_on1_1000.jpg 1050w, https:\/\/blog.d80fotos.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/vg5_5811_on1_1000-300x200.jpg 300w, https:\/\/blog.d80fotos.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/vg5_5811_on1_1000-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/blog.d80fotos.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/vg5_5811_on1_1000-768x512.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 584px) 100vw, 584px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Die Rundreise f\u00fchrte uns von Beruwala, einer der Str\u00e4nde an der S\u00fcdwestk\u00fcste im M\u00fcndungsgebiet des Bentota-Flusses, zuerst an die S\u00fcdspitze der Insel, wo der Tsunami 2004 gro\u00dfe Sch\u00e4den angerichtet hat und viele Opfer zu beklagen waren. An dieser S\u00fcdk\u00fcste kann man\u00a0 am Strand stehen und aufs Meer schauen und es ist ein besonderes Gef\u00fchl sich vorzustellen, dass man eigentlich bis in die Antarktis blicken k\u00f6nnte, da keine Landmasse die Sicht versperrt.<\/p>\n<p>Von Tissamaharama auf Meeresh\u00f6he sind wir durch eine sich st\u00e4ndig \u00e4ndernde Landschaft \u00fcber Ella nach Nuwara Eliya (Nurelia) auf eine H\u00f6he von \u00fcber 1800m gefahren, vorbei an Wasserf\u00e4llen und m\u00e4chtigen Gebirgsz\u00fcgen mit H\u00f6hen bis zu 2300m. Dort liegen die wegen ihres gem\u00e4\u00dfigten Klimas von den Engl\u00e4ndern gesch\u00e4tzten und f\u00fcr den Teeanbau geeigneten Gebiete. Sie haben noch ein klein wenig von ihrem kolonialen Charme bewahrt, aber der nachdr\u00fccklichste Eindruck waren auch hier die gro\u00dfartigen Natursch\u00f6nheiten und die vielen Gem\u00fcsefelder.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/d800fotos.files.wordpress.com\/2017\/02\/vg5_6936_on1_1000.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-830\" src=\"https:\/\/d800fotos.files.wordpress.com\/2017\/02\/vg5_6936_on1_1000.jpg\" alt=\"vg5_6936_on1_1000\" width=\"584\" height=\"389\" srcset=\"https:\/\/blog.d80fotos.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/vg5_6936_on1_1000.jpg 1050w, https:\/\/blog.d80fotos.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/vg5_6936_on1_1000-300x200.jpg 300w, https:\/\/blog.d80fotos.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/vg5_6936_on1_1000-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/blog.d80fotos.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/vg5_6936_on1_1000-768x512.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 584px) 100vw, 584px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Kandy besticht zwar wegen seiner Lage auf einer Hochebene auf ca. 500m umgeben von Bergen mit grandiosen Sonnenauf- und unterg\u00e4ngen, aber der Stadt gebricht es an Charme auch wenn der See einige pittoreske Ausblicke bietet. Der botanische Garten ist ein Highlight f\u00fcr Garteninteressierte und die in den hohen B\u00e4umen schlafenden und ab und zu auffliegenden Flughunde mit einer Spannweite von mehr als einem Meter boten eine beeindruckende Kulisse. In Kandy als gr\u00f6\u00dfter Stadt im zentralen Hochland wurde verst\u00e4rkt klar, dass der \u00fcberall auf den Stra\u00dfen und im See liegende M\u00fcll ein echtes Problem ist obwohl es eine M\u00fcllabfuhr gibt. Sogar in Tempelanlagen liegt der M\u00fcll herum und wird von Affen nach Essbarem durchsucht und verstreut.<\/p>\n<div id=\"attachment_854\" style=\"width: 587px\" class=\"wp-caption alignnone\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-854\" class=\"alignnone  wp-image-854\" src=\"https:\/\/d800fotos.files.wordpress.com\/2017\/02\/vg5_7703-copy_on1_1000.jpg\" alt=\"vg5_7703-copy_on1_1000\" width=\"577\" height=\"866\" srcset=\"https:\/\/blog.d80fotos.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/vg5_7703-copy_on1_1000.jpg 600w, https:\/\/blog.d80fotos.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/vg5_7703-copy_on1_1000-200x300.jpg 200w\" sizes=\"auto, (max-width: 577px) 100vw, 577px\" \/><p id=\"caption-attachment-854\" class=\"wp-caption-text\">Hindu-M\u00f6nch<\/p><\/div>\n<p>In Sirigiya beeindruckt ein unvermittelt aus der Fl\u00e4che aufragende Monolith, auf dem sich eine Felsenfestung befand, die im 5. nachchristlichen Jahrhundert errichtet worden war. In Habarana erlebten wir eine Ahnung von traditionellem, l\u00e4ndlichen Leben: eine Fahrt mit einem kleinen Holzboot \u00fcber einen flachen See, eine Wanderung durch wild bewachsenes Gel\u00e4nde unter Begleitung von Ger\u00e4uschen des Dschungels am Rande der Reisfelder und ein \u00f6rtlich \u00fcbliches Mittagessen serviert in einem K\u00f6rbchen mit Seerosenbl\u00e4ttern als Teller in einem traditionellen offenen Lehmhaus mit einem gestampften Boden aus Kuhdung. Die Landschaft, die Tiere, die Seerosen und sonstigen Gew\u00e4chse, die im See wuchsen, die V\u00f6gel, die \u00fcber uns hinwegstrichen waren atemberaubend sch\u00f6n. Was wir bezahlten kam hoffentlich den Bauern zugute!<\/p>\n<div id=\"attachment_833\" style=\"width: 594px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/d800fotos.files.wordpress.com\/2017\/02\/vg8_6112_on1_1000.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-833\" class=\"wp-image-833 size-full\" src=\"https:\/\/d800fotos.files.wordpress.com\/2017\/02\/vg8_6112_on1_1000.jpg\" alt=\"vg8_6112_on1_1000\" width=\"584\" height=\"875\" srcset=\"https:\/\/blog.d80fotos.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/vg8_6112_on1_1000.jpg 701w, https:\/\/blog.d80fotos.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/vg8_6112_on1_1000-200x300.jpg 200w, https:\/\/blog.d80fotos.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/vg8_6112_on1_1000-684x1024.jpg 684w\" sizes=\"auto, (max-width: 584px) 100vw, 584px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-833\" class=\"wp-caption-text\">Beim j\u00e4hrlichen Buddhafest<\/p><\/div>\n<div id=\"attachment_837\" style=\"width: 594px\" class=\"wp-caption alignnone\"><a href=\"https:\/\/d800fotos.files.wordpress.com\/2017\/02\/vg8_7228_on1_1000.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-837\" class=\"wp-image-837 size-full\" src=\"https:\/\/d800fotos.files.wordpress.com\/2017\/02\/vg8_7228_on1_1000.jpg\" alt=\"vg8_7228_on1_1000\" width=\"584\" height=\"390\" srcset=\"https:\/\/blog.d80fotos.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/vg8_7228_on1_1000.jpg 1050w, https:\/\/blog.d80fotos.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/vg8_7228_on1_1000-300x200.jpg 300w, https:\/\/blog.d80fotos.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/vg8_7228_on1_1000-1024x684.jpg 1024w, https:\/\/blog.d80fotos.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/vg8_7228_on1_1000-768x513.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 584px) 100vw, 584px\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-837\" class=\"wp-caption-text\">H\u00f6hlentempeln Dambulla<\/p><\/div>\n<p>Sri Lanka haben wir nicht, wie zum Beispiel Indien, als spirituelles Land erlebt, obwohl die Lehre Buddhas schon im 2. vorchristlichen Jahrhundert auf die Insel kam und ein Ableger des Bodhi-Baumes, unter dem Siddhartha Gautama die Erleuchtung fand, in Sri Lanka w\u00e4chst.\u00a0 Dambulla bietet mit seinen touristisch vermarkteten H\u00f6hlentempeln viele aneinandergereihte Buddhastatuen in verschiedenen Posen, die trotz der vielen Touristen in den kunstvoll bemalten H\u00f6hlen etwas von der Kraft des Buddhismus ahnen lassen. Gleichzeitig gibt es auch viele hinduistische Tempel, da die meisten Tamilen Hindus sind aber auch christliche Kirchen. Am meisten beeindruckt hat uns, dass in den Tempelanlagen, die oft von einer \u00fcberlebensgro\u00dfen Buddhastatue gekr\u00f6nt und von einer Mauer in Form von aneinandergereihten Elefantenk\u00f6pfen umgeben sind, die hinduistischen Gottheiten auch ihren Platz haben, zusammen verehrt und Opfer gebracht werden. Das mutet sehr friedlich an und gibt Hoffnung, dass sich keine Konflikte aus religi\u00f6sen Gr\u00fcnden entz\u00fcnden obwohl die Moslems Sri Lankas, die Nachfahren arabischer H\u00e4ndler, eine Sonderstellung in der Gesellschaft haben, mit ihren verschleierten Frauen auch im Stra\u00dfenbild auffallen, und nicht beliebt und integriert erscheinen.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/d800fotos.files.wordpress.com\/2017\/02\/vg5_6606_on1_1000.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-full wp-image-842\" src=\"https:\/\/d800fotos.files.wordpress.com\/2017\/02\/vg5_6606_on1_1000.jpg\" alt=\"vg5_6606_on1_1000\" width=\"584\" height=\"876\" srcset=\"https:\/\/blog.d80fotos.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/vg5_6606_on1_1000.jpg 700w, https:\/\/blog.d80fotos.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/vg5_6606_on1_1000-200x300.jpg 200w, https:\/\/blog.d80fotos.de\/wp-content\/uploads\/2017\/02\/vg5_6606_on1_1000-683x1024.jpg 683w\" sizes=\"auto, (max-width: 584px) 100vw, 584px\" \/><\/a><\/p>\n<h2>Fazit<\/h2>\n<p>Wir erlebten Sri Lanka als gef\u00e4hrdetes tropisches Paradies mit freundlichen, zugewandten Menschen und hoffen auf eine nachhaltige und friedliche Entwicklung, der es gelingt die Sch\u00f6nheiten und Sch\u00e4tze der Insel zu erhalten.<\/p>\n<p>Mehr Fotos gibt es <a href=\"http:\/\/www.d800fotos.de\/slideshow\/sri-lanka\/\">hier<\/a>.<\/p>\n<p>Text: Edith Gottwald, Fotos: Volker Gottwald<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bericht \u00fcber eine Privatreise (17.1 bis 4.2.2017), in der die Sch\u00f6nheit und Vielfalt der Natur die vorherrschenden Eindr\u00fccke lieferten Der Gegensatz ist gro\u00df, wenn man im Winter aus dem frostigen Europa in ein Land mit tropischem Monsunklima reist. 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